Samstag, 8. November 2014


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die etwas verlogene Anti-Diskriminierungs-Woche der Universität Hannover.......



hallo liebe Leute,

 
vom 10.11.2014 bis 14.11.2014 findet an der Leibniz Universität Hannover eine sogenannte Anti-Diskriminierungs-Woche statt, die von der philosophischen Fakultät veranstaltet wird und die
selbstverständlich schon im Vorfeld von allen möglichen Journalisten und anderen
Kommentatoren über den grünen Klee gelobt worden ist.
 
dabei sollte sich die Universität Hannover und ihre Leitung mal an die eigene Nase fassen und sich um die 
latente Altersdiskriminierung kümmern, die in ihren eigenen Einrichtungen betrieben wird, aber in dieser Hinsicht scheint an der Universität Hannover eine gewisse Betriebsblindheit vorzuherrschen und bezeichnenderweise findet im Rahmen der Anti-Diskriminierungs-Woche auch nicht eine einzige Veranstaltung zum Thema Altersdiskriminierung statt.
 
Altersdiskriminierung scheint nämlich in diesem Land immer noch die letzte Bastion der Engstirnigen zu sein und wird offensichtlich auch von den Mitarbeitern der philosophischen Fakultät und von der Universitätsleitung im allgemeinen nicht ernst genommen und nur als Kavaliersdelikt betrachtet.

 mit Wahrheitsliebe (Philosophie !!) hat das allerdings herzlich wenig zu tun.
 

Tatsache ist nämlich, dass man ab einem bestimmten Alter in den öffentlichen (!!) Einrichtungen der Leibniz Universität eindeutig als ein Benutzer zweiter Klasse behandelt wird, frei nach dem Motto: 'was machen Sie hier überhaupt? diese Einrichtung ist eigentlich nur für Studenten da'.  das wird nicht immer tatsächlich so formuliert, sondern die Diskriminierung findet oftmals auf einer subtileren Ebene statt, sozusagen zwischen den Zeilen. man wird halt scheel angeschaut oder weniger zuvorkommend behandelt als junge Menschen, bei denen auch absurderweise automatisch angenommen wird, dass sie formell eingetragene Studenten sind, was ja auch nicht immer der Fall ist.
 
besonders negative Erfahrungen habe ich persönlich mit dieser diskriminierenden Einstellung in der Bibliothek am Königsworther Platz 1 B gemacht, wo zurzeit mehrere Angestellte krampfhaft versuchen,
mit wahrheitswidrigen Behauptungen und völlig grundlosen Anschuldigungen ein Hausverbot gegen mich zu konstruieren und das sind in der Tat die gleichen Angestellten, die von Beginn an altersdiskriminierende Sprüche über mich gemacht haben. Und  auch deren Vorgesetzte, die offensichtlich ebenfalls davon ausgehen, dass ich als etwas älterer Mensch an dieser Bibliothek prinzipiell nichts zu suchen habe, scheinen nicht viel toleranter zu sein. anders ist jedenfalls das Verhalten dieser Bibliotheks-Angestellten, die eindeutig verleumderische und damit strafrechtlich relevante Aussagen über mich gemacht haben, nicht zu erklären.
 
die beiden Sachbearbeiter heißen übrigens Stefan Zscheile und Angelika Winkler und deren Vorgesetzte sind Renate Minge von der Personalabteilung und die stellvertretende Bibliotheksleiterin Anne May. gegen alle 4 habe ich inzwischen Dienstaufsichtsbeschwerden beim Präsidenten der Leibniz Universität, Professor Erich Barke, eingereicht. dieser Mann hat wiederum eine ihm Untergebene, Nicole Neuviant, mit der Bearbeitung dieser Beschwerden betraut, aber auch für diese Dame
scheint Altersdiskriminierung nur ein Kavaliersdelikt dazustellen, was man offensichtlich
 komplett vernachlässigen kann. das konnte man an ihrer ersten Stellungnahme schon erkennen.....
 
schade, dass ich nicht farbig bin oder moslemisch oder einen türkischen Nachnamen habe oder Asylbewerber oder gar transsexuell bin. dann hätte ich wahrscheinlich nicht diese Probleme an der Universität Hannover und dann würde meine spezielle Problematik selbstverständlich auch während der besagten Anti-Diskriminierungs-Woche behandelt werden. dann würde ich wahrscheinlich auch noch den Eurovision Song Contest gewinnen, auch wenn ich überhaupt nicht singen kann.......
 
aber noch besser wäre wahrscheinlich, wenn ich jüdischen Glaubens wäre. dann würde mich wahrscheinlich an der Universität Hannover jeder mit Glacee-Handschuhen anfassen und in
dem Fall könnte ich mir selbstverständlich alles Mögliche herausnehmen, weil meine
potentiellen Kritiker dann ja eindeutig und automatisch Antisemiten wären.....

 
schönes neues politisch korrektes Gut-Menschen-Deutschland !!.....
 

 
 
im Übrigen habe ich auch schon den Präsidenten der Universität Hannover, Herrn
Professor Erich Barke, und seinen designierten Nachfolger, Herrn Professor Volker
 Epping, darauf hingewiesen,
 dass ich - falls es jemals zu einem wie auch immer gearteten Hausverbot gegen meine Person kommen sollte - sofort und zwar am gleichen Tag die Universität Hannover vor dem Verwaltungsgericht verklagen werde. gleichzeitig werde ich selbstverständlich auch einen Antrag
 auf einstweilige Anordnung stellen, um ohne irgendeine zeitliche Verzögerung die öffentlichen Einrichtungen der Universität Hannover, die auch von meinen Steuergeldern bezahlt worden sind, weiterhin nutzen zu können. zumindest Professor Epping ist ja Jura-Professor und sollte die juristischen Konsequenzen von letztendlich im strafrechtlichen Sinne relevanter 
Altersdiskriminierung einschätzen können.


wenn immer ein türkischstämmiger Deutscher oder ein farbiger Ausländer an einer Diskothekentür abgewiesen wird, ist hier in Hannover die Hölle los und alle politisch korrekten Gutmenschen gehen auf die Barrikaden, aber wenn ich als Deutscher mittleren Alters in einer Bibliothek der Leibniz Universität wegen meines etwas fortgeschrittenen Alters anders behandelt werde als die jüngeren Benutzer, dann scheint das vollkommen egal zu sein.  oder an wen könnte ich mich denn eigentlich wenden??..

vielleicht kann mir einer von Ihnen diese Frage mal beantworten.

 
oder auch: wenn ich - und das ist schon des Öfteren vorgekommen - offensichtlich wegen meines Alters an irgendeiner Diskothekentür abgewiesen werde, wen kontaktiere ich dann und wer setzt sich in diesem Fall für mich ein? politisch korrekte, rot-grüne Gutmenschen, bitte melden !!.....


so, liebe Leute, das soll es erst einmal gewesen sein.  viel Spaß bei dieser sogenannten, doch
etwas verlogen daherkommenden Anti-Diskriminierungs-Woche und vielleicht werdet Ihr ja eines Tages von diesem möglichen zukünftigen Gerichtsverfahren hören. da würden dann neben mir selbstverständlich noch einige andere Zeugen auftreten, die ähnliche Erfahrungen wie ich mit systematischer Altersdiskriminierung an der Leibniz Universität Hannover gemacht haben und vielleicht wäre es in der Tat am besten, solche eklatanten Missstände an der Universität Hannover mal juristisch aufzuarbeiten.
 
 
  Gottfried Wilhelm Leibniz selbst würde sich jedenfalls im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, was für engstirnige Leute an der nach ihm benannten Universität arbeiten dürfen und wie wenig Ahnung die Mitarbeiter der dortigen philosophischen Fakultät von tatsächlicher Philosophie haben.


 
im diesen Sinne
alles Gute. Carsten Schulz....
 
 
 
 
 

 
 
 
viel Spaß beim Lesen. CS...
 
 
 
 
sapere aude........